Letztes Update: 18.08.2017 - - - Schöne Stimmung in Angfeld: Ein Genuss für alle, die dabei waren (zumindest für uns ;-) ) - - - Und natürlich war das Konzert im Alten Lokschuppen in Falkenstein wieder ein Highlight unseres musikalischen Jahres (auch wenn wir vor Hitze fast zerlaufen sind) - - - Unsere neuen Lieder machen uns richtig Spaß! Nach und nach wechselt unser komplettes Set - schade dass wir nicht immer alle Lieder spielen können! - - - Wir freuen uns auch immer über Feedback in unserem Gästebuch - schaut doch einfach mal rein! - - -

Seefahrt, Krieg, Abenteuer und die Liebe: Das ist der Stoff, aus dem die traditionelle irische Musik gemacht ist.
"Éire Music" spielt sie, mit Hingabe und Leidenschaft. Von rauen Songs bis hin zu sanft melancholischen Balladen reicht das Programm. Musik von Galway bis Killarney, von Cork bis Dublin – wer die irische Musik kennen gelernt hat, hat sie meist auch lieben gelernt. Und oftmals verbindet man mit diesen Liedern die ausgeprägte irische Kneipenkultur: Guinness, Musik und Feiern! "Seven drunken nights" erzählt von einem Mann, der sich dem verschrieben hat. Viele irische Lieder, wie "Staten Island" oder "Go to sea no more", kommen noch aus der Zeit, als die Iren als große Seefahrer auf den Weltmeeren unterwegs waren. "Whiskey in the Jar" ist sicher eines der bekanntesten irischen Lieder und darf im Programm von "Éire Music" nicht fehlen.

Und letztendlich geht es nicht nur um schnelle und laute Lieder: mit einfühlsamen Liebesliedern ("Rose of Allendale", "Fine as Fine Can Be") werden auch sanftere Töne angeschlagen.
Dass es nicht langweilig wird, zeigt schon der spielerische Name der Band: der Akzent auf dem "E" in "Éire Music" zeigt dem geneigten Hörer, dass Name hier Programm ist: "Éire" ist der irische Name für Irland. Natürlich haben die drei Musiker auch nichts dagegen, wenn man den Namen bayrisch interpretiert. Schließlich geht es darum, dass sie für ihr Publikum spielen und es "eire Musik" wird.

Die drei Musiker, das sind Anita Kinscher (guit., voc.), Sam Stadler (harp, voc.) und Holger Herrmann (guit., voc.).